PresseSpiegel und Aktuelles

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Die Artikel die von uns selbst verfasst wurden, werden in naher Zukunft wieder eingestellt.

Plötzlich alt
Förderverein  der HBS unterstützt die Ausbildung in der Pflege

„Darauf haben wir lange gewartet,“ so die ersten Aussagen der Auszubildenden und der Fachlehrkräfte im Bereich der Pflege an den Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen-Agrarwirtschaft und Sozialpädagogik-.

Die großzügige Spende der Firma Naber  (Design und Herstellung/ Küchenzubehör) ,vertreten durch den Inhaber  der Firma und 1. Vorsitzenden des Fördervereins der HBS , Herrn Hans-Joachim Naber, hat es ermöglicht, dass ein Alterssimulationsanzug angeschafft werden konnte.

DerGERontologischeTestanzug (GERT) besteht aus einzelnen Komponenten, durch deren Zusammenwirken  die typischen Einschränkungen  im Alter  für Jüngere erfahrbar  werden . Er simuliert typische Alterseinschränkungen wie Eintrübung und Gelbfärbung der Augenlinse, Einengung der Augenlinse, Einengung des Gesichtsfeldes ,Hochtonschwerhörigkeit, Einschränkung der Kopfbeweglichkeit, Gelenkversteifung, Kraftverlust sowie Einschränkungen des Greif- und Koordinationsvermögens.

Durch das Anlegen des Anzuges erkennen die Auszubildenden auch schnell, dass diese körperlichen Einschränkungen sich auch auf das mentale Befinden negativ auswirken, d.h. schon sehr schnell  reagieren die künstlich gealterten Probanden mit einem tiefen Verständnis für die Befindlichkeit älterer Menschen.

Die Anschaffung des Alterssimulationsanzuges GERT komplementiert die pflegerische/medizinische Grundausstattung  in der Ausbildung  zur/zum Pflegeassistentin/en an den HBS sowie ergibt sich dadurch für die Schüler/innen des Beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Gesundheit-Pflege –auch im Hinblick auf die spätere Studienrichtung- ein wichtiges Medium zu wissenschaftlichen Fragestellungen in der Pflege  und Medizin.

Miteinander-Füreinander - Grafschafter Sparkassenstiftung der HBS unterstützen die Schülerfirma der HBS

„Ja, so ist es  toll,“ so die ersten Schülerreaktionen zu dem neu gestalteten Verkaufsraum der Schülerfirma der HBS. Seit 2007 engagieren sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer  Schülerfirma in unterschiedlichen Projekten. Ein wenig Mut gehörte schon dazu, eine nachhaltige Schülerfirma zu gründen, aber jetzt ist auch der letzte Schritt geschafft. Der Verkaufsraum ermöglicht es  den Schülerinnen und Schülern nun,  ihren angefertigten Produkten den würdigen Rahmen zu geben.

Schülerfirmen sind von Schülern selbst geleitete Unternehmen. Fragt man nach den Arbeitsprozessen, die in Schülerfirmen ablaufen, und den Zielen, die sie verfolgen, lassen sich zahlreiche Parallelen zu „normalen“ Unternehmen feststellen : Schülerfirmen sind ähnlich unternehmerisch organisiert und ebenfalls am Markt orientiert. Die anstehenden Aufgaben und Verantwortlichkeiten werden im Team der Schülerfirma aufgeteilt und entsprechend durchgeführt. Diese praktische Arbeit im Team, den Ernstcharakter der Firma und die Möglichkeit, konkrete Herausforderungen zu bewältigen, erhöhen  die Kompetenzen der Schüler im sozialen, personalen und fachlich-methodischen Bereich. 

Mit der Schülerfirma bekommen die Schüler die große Chance, ihre eigenen Ideen umzusetzen.

Diese kreative Ideenvielfalt der Schülerinnen und Schüler der HBS hat jetzt  - dank der großzügigen Unterstützung durch die Sparkassenstiftung  -  einen Raum  gefunden. Die in eigener Regie  erarbeiteten Produkte aus Holz, Filz, Stoff und Perlen lassen erkennen, mit welcher Sorgfalt und mit welchem  Ideenreichtum die Schülerinnen und Schüler  den „Ernstcharakter“ in ihrer Tätigkeit wahrnehmen.

Norbert Jörgens, Vorstandsvorsitzender der Grafschafter Sparkassenstiftung, betonte bei der offiziellen Einweihung des Verkaufsraumes an den Förderverein, vertreten durch den Vorsitzenden Herrn Naber, dass die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler der Grafschaft bei innovativen und richtungsweisenden Projekten besonders erfreulich ist. Hier ist das Ziel, junge Menschen früh mit dem Berufsleben vertraut zu machen  und sie  zumotivieren, an ihre Ideen zu glauben sowie sich für die Gesellschaft einzubringen.

In ihren Dankesworten betonte Frau Sicking ,Schulleiterin der HBS, dass, neben der  Hilfestellung durch den Förderverein ,  vor allem die  großzügige finanzielle Unterstützung durch die Grafschafter Sparkassenstiftung es ermöglicht hat, dass das Projekt „ Verkaufsraum “ so zeitnah realisiert werden konnte.

Auch die Schulgemeinschaft der HBS,  so die Schulleiterin Frau Sicking, wünscht den  Schülerinnen und Schüler der Schülerfirma , die  sich aus den Bildungsgängen der  Berufseinstiegsschule rekrutieren, viel Erfolg bei den zukünftigen Herausforderungen  und bekunden ihre Hilfe und Unterstützung.

 

Althusmann: „Extremismusprävention, Völkerverständigung und Integration haben in unseren Schulen einen hohen Stellenwert“
Verleihung des Friedenspreises für Zivilcourage an Schülerinnen und Schüler der Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen Nordhorn – Agrarwirtschaft und Sozialpädagogik -

Kultusminister Dr. Bernd Althusmann hat heute in Hannover den Schülerfriedenspreis 2012 für acht schulische Projekte aus allen Regionen Niedersachsens verliehen. „Schule ist neben dem Elternhaus der wichtigste Ort, um Kinder und Jugendlichen Toleranz und Zivilcourage zu vermitteln. Die zahlreichen hervorragenden Einsendungen für den diesjährigen Wettbewerb zeigen, das Themen wir Extremismusprävention, Völkerverständigung und Integration in unseren Schulen einen hohen Stellenwert haben. Den Gewinnern gratuliere ich herzlich und danke allen Lehrerinnen und Lehrern, die die Projekte ermöglicht und betreut haben“, sagte Dr. Bernd Althusmann
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Anne Holterhues, Frau Sicking, Lena Grießhammer, Martina Hantke, Anna Andreeva, Thorben Witteveen, Jennifer Scholten, Patrick Schmuda, Herr Dr. Althusmann

Der Minister hob bei der feierlichen Preisverleihung im Gästehaus der Landesregierung hervor, dass die ausgezeichneten Projekte allesamt in der jeweiligen Region eine große Öffentlichkeitswirkung erzielt hätten. „Ob Theaterprojekt, Aktionstag oder Schüleraustausch: Alle Projekte waren nicht nur vorbildlich in das Schulleben eingebunden, sondern auch darüber hinaus deutlich sichtbar“, sagte Dr. Bernd Althusmann.

Die Hälfte aller Einsendungen 2012 widmete sich dem Thema „Erinnerungsarbeit“. In seiner Rede appellierte der Minister an Schulleitungen und Lehrkräfte, dieses Thema weiterhin intensiv mit ihren Schülerinnen und Schüler zu bearbeiten, auch angesichts der Verbrechen des so genannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“. „Es ist bestürzend und unfassbar, das rechtsextremer Terror in Deutschland in diesem Umfang möglich war – trotz jahrzehntelanger, sorgfältiger Aufarbeitung der deutschen Geschichte und hier insbesondere des Holocaust und der NS-Zeit in unseren Schulen, Gedenkstätten und Medien. Wir dürfen nicht resignieren. Die schrecklichen Vorfälle müssen uns vielmehr anspornen, unsere Arbeit weiterzuführen“, sagte der Kultusminister.

Der Schülerfriedenspreis wird seit 1993 jedes Jahr an niedersächsische Schulen für besondere Leistungen vergeben, die der Förderung der Menschenrechte und der Menschenwürde, der Integration von Zuwanderinnen und Zuwandern, der Vertiefung der Völkerverständigung, der Gewalt- und Extremismusprävention und dem Abbau von Vorurteilen dienen.

Zum zweiten Mal wurde im Rahmen des Schülerfriedenspreises auch ein Preis für Zivilcourage vergeben. Dieser ging u.a. an die Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen Nordhorn – Agrarwirtschaft und Sozialpädagogik – und war dotiert mit 600,00 € sowie einem Büchergutschein über 200,00 €.  Die Schülervertretung unter Anleitung ihrer Beratungslehrkräfte Frau Hantke und Frau Holterhues verdeutlichten ihr Engagement für Zivilcourage u.a. durch ein theaterpädagogisches Projekt mit weitergehenden Aktionen und Projekten zum interkulturellen Dialog.

Die Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen Nordhorn – Agrarwirtschaft und Sozialpädagogik – verfügen über eine Schülervertretung, die sich aktiv in die Gestaltung der Schule einbringt und versucht Anregungen und Aktionen der Schülerschaft umzusetzen. Im Rahmen ihrer Arbeit hat die Schule am 20.03.2009 den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen bekommen. Seit dem werden verschiedene Projekte in unserer Schule durchgeführt und sich an landesweiten Aktionstagen der Zivilcourage und gegen Gewalt beteiligt.

Unter den 1200 Schülern befinden sich ca. 100 Schüler und Schülerinnen, die in einem fremdsprachigen Haushalt aufwachsen. Darunter fallen auch jugendliche Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler in deren Familien häufig russisch gesprochen wird.

Im Schuljahr 2010/2011 wurde erstmals aus Reihen der Schülervertretung der Wunsch an die SV-Beratungslehrerinnen Frau Hantke und Frau Holterhues herangetragen, ein Theaterstück zum Thema „Vorurteile gegenüber Menschen mit ausländischer Herkunft“ zu initiieren. Dieses Theaterstück wurde zu Beginn des letzten Schuljahres (2011/2012) aufgeführt. Das Theaterstück „Verzieh dich“ (L. Gallauner) wurde im Rahmen des Projektes „Schule ohne Rassismus“ – Schule mit Courage“ nach den Herbstferien des Schuljahres 2012/2013 aufgeführt. Vor der eigentlichen Aufführung wurde eine von Schülerinnen und Schülern erstellte Präsentation zum Thema „Mobbing“ gezeigt.

Im Anschluss an das Stück erfolgte eine von Schülern moderierte Plenumsdiskussion zum Thema „Mobbing“. Im Rahmen der Diskussion wurden Handlungsmöglichkeiten in einem Mobbingfall aufgezeigt. In Verbindung zu diesem Theaterstück und dem Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ hat die Schülervertretung die Klassen zur Umsetzung verschiedener Projekte zum Tag der Zivilcourage aufgefordert. Die umfangreichen Ergebnisse wurden am Tag der Zivilcourage im März 2012 im Rahmen einer Ausstellung den Klassen der Hauswirtschaftlichen Berufsbildendenden Schulen präsentiert.

Fortführend im Handlungsfeld der Zivilcourage beteiligten sich die Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen an der Veranstaltungsreihe „Die Grafschaft gegen Rechtsextremismus“. Die ehemalige Pro7-Moderatiorin und Schauspielerin Mo Asumang präsentierte ihren Film „Roots Germania“ und stand im Anschluss den Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften für eine Diskussion zur Verfügung. Außerdem wurde in der Veranstaltungsreihe „Es betrifft Dich! – Demokratie schützen – Gegen Extremismus in Deutschland“ des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Verbindung mit dem Besuch der themenbezogenen Ausstellung das Thema Zivilcourage weiterhin in den Schülergruppen thematisiert.

Die Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen sehen sich als ein Ort des Miteinander- und Voneinander Lernens und setzen starke Akzente auf den interkulturellen Dialog, um Vorurteile aus den Weg zu räumen und eine Chancengleichheit herzustellen. Projekte zur Zivilcourage (z. B. Tag der Zivilcourage) sowie die Theatergruppe sind fester Bestandteil der Arbeit der Schülervertretung.

Die Verleihung des Preises für Zivilcourage durch den Kultusminister Herrn Dr. Althusmann, so die Schulleiterin der Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen Frau Sicking, bekräftigt und unterstützt die Schulgemeinschaft in ihrem Engagement.

 

 

Aktionen gegen Rechts an der HBS – Mo Asumang präsentiert ihren Film „Roots Germania“ den Schülerinnen und Schülern

In der Veranstaltungsreihe zum Rechtsextremismus war am 13.11.12 Frau Mo Asumang zu Gast in den Räumen der Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen –Agrarwirtschaft und Sozialpädagogik-.

Zu Beginn präsentierte Frau Mo Asumang dem Publikum ihren Film „Roots Germania“, der entstand, nachdem eine Neonazi- Band in einem Hetzlied zur Ermordung von „Feinen der arischen Rasse“ aufrief und deren letzte Zeile lautete :“ Die Kugel ist für Dich, Mo Asumanag“ Dieser Mordaufruf der rechten Szene inspirierte Frau Asumang zu einer filmischen Spurensuche nach den Ursachen von Hass und Rassismus und auch nach der eigenen Identität.

Nach dem Film stellte sich Frau Asumang den Fragen der Schülerinnen und Schülern und beendete ihren Vortrag mit dem leidenschaftlichen Appell, sich nicht einschüchtern zu lassen und mutig dem Rechtsextremismus entgegenzutreten.

Die Schülerinnen und Schüler bedankten sich bei Frau Asumang mit lang anhaltendem Applaus.

 

 

Chor „Bayede“ begeistert 370 Schüler/innen der HBS durch Musik und Tanz aus Südafrika

Initiiert vom Jugendamt der Stadt Nordhorn, vertreten durch Herrn M.Liening, hatten Schüler/innen der HBS Nordhorn am Donnerstag den 27.09.12 im Konzert-und Theatersaal der Stadt Nordhorn die besondere Möglichkeit, durch Musik und Tanz   des Chores „Bayede“ einen eindrucksvollen Blick auf das Land zu gewinnen.

Die 16 jungen Sängerinnen und Sänger präsentierten ein vielfältiges Programm, das, neben der Darbietung südafrikanischer Gospels, auch in selbst komponierten Liedern soziale Probleme wie HIV/AIDS, Drogenmissbrauch und Gewalt aufgreift. Darüber hinaus zeigten die  jungen Tänzer und Musiker durch Musik und Bewegung die Vielfalt des afrikanischen Erbes durch Gumboot Dance und Zulu Dance.

Die „Bayede Music Group“ das sind 16 Sängerinnen und Sänger im Alter von 16 und 26 Jahren, deren Heimat eine „Township nahe der Stadt Vryheid in der südafrikanischen Provinz KwaZulu/Natal ist. Die Jugendlichen sind zum großen Teil arbeitslos und verdienen mit diesem Projekt ihren Lebensunterhalt.

Sie versuchen so, ihre Zuhörer auf  die Vielfalt des südafrikanischen kulturellen Erbes hinzuweisen, sie zu sozialem Engagement zu motivieren und zu ermutigen, sich für Versöhnung und Frieden einzusetzen.

Für die Schüler/innen der HBS war es ein besonderes Erlebnis.

Bayede hat ihre Herzen entflammt.

Die Schulgemeinschaft der HBS bedankt sich herzlich bei dem Jugendamt der Stadt Nordhorn, vertreten durch Herrn Liening, für dieses unvergessliche Erlebnis.

 

Einfach lecker !! Erdbeerzeit

Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege ( BFHP-2) haben unter Anleitung ihrer beiden Fachlehrkräfte Frau H. Glup und Frau J. Heinrichs ihren Mitschülern und den Lehrkräften der Berufsbildenden Schule die Pause angenehm versüßt. Die Aktion stand unter dem Motto „Vielseitige Verwendung von Erdbeeren“

Im Angebot der Schülerinnen und Schüler :

-      Erdbeertortelets

-      Erdbeer -Shakes

-      Erdbeer mit Vanillesoße

-      Erdbeerspieße (dunkle und weiße Schokolade)

Gebäck und Shakes waren selbstverständlich aus eigener Herstellung und farbenfroh arrangiert. Das war richtig lecker. Es lebe die Wiederholung.

Auf jeden Fall allen Verantwortlichen ein herzliches Danke schön.

 

Bonjour de Châteauroux

Französische Schüler aus Châteauroux zu Besuch in der Grafschaft-Bentheim

 

„Die Landwirtschaft in der Grafschaft-Bentheim ist hoch spezialisiert und interdisziplinär optimiert“, so eine Aussage eines französischen Schülers im Rahmen eines Treffens der Praktikanten und Landwirte in der Gaststätte Heilemann in Wietmarschen.

Seit 2007 verbringen französische Schüler/innen jedes Jahr vier Praktikumswochen hier in der Grafschaft-Bentheim in landwirtschaftlichen Betrieben. Die Schüler/innen absolvieren ihre landwirtschaftliche Ausbildung an einer Berufsschule im Raum Châteauroux, Bourges und Tours, ca. 200 km südlich von Paris. Während ihres Aufenthalts vom 1. Juni bis zum 28. Juni 2012 lernen die Praktikanten unsere regionale Landwirtschaft und ihre Leistungsfähigkeit kennen. Untergebracht sind die Schüler/innen bei Landwirten. Neben den beruflichen Aufgaben in den landwirtschaftlichen Betrieben ermöglichen die Landwirte den Praktikanten auch einen Einblick in den vor- und nachgelagerten Bereich der Landwirtschaft, wie z. B. des Futtermittelherstellers Rothkötter in Meppen oder des Landmaschinenherstellers Lemken in Alpen. Außerdem werden die Schüler die Meyer- Werft in Papenburg besichtigen.

Um die Schul- bzw. Schülerpartnerschaft zwischen den Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen (HBS) des Landkreises Grafschaft-Bentheim in Nordhorn und der Lycée agricole in Châteauroux zu vertiefen, ist eine Fahrt nach Frankreich im September geplant, an der Landwirte, Lehrer und Auszubildende zum Beruf „Landwirtin“ bzw. „Landwirt“ teilnehmen werden. In Frankreich können unsere Schüler z. B. gefördert durch das Bildungsprogramm der EU für die berufliche Erstausbildung dann ihr Fachwissen und –können erweitern und betriebliche Erfahrungen sammeln.  

 

Dank des unermüdlichen Engagements der Landwirtinnen und Landwirte in der Grafschaft-Bentheim insbesondere von Hartmut und Hilde Küper, Jürgen und Rita Diekjakobs sowie Martin und Almut Loxtermann ist die Anzahl der französischen Praktikanten stetig gewachsen

 

 

Schau nicht weg – zeig Zivilcourage !

 

Projektpräsentationen der Schülerinnen und Schüler  der HBS Nordhorn 

zum Tag der Zivilcourage

Dass die Auszeichnung „Schule gegen Rassismus-Schule mit Courage“  nicht nur eine leere Hülse, sondern gelebte Tatsache ist, zeigten die Schülerinnen und Schüler der HBS am 15.03.2012. An diesem Tag präsentierten sie auf Initiative ihrer Schülervertretung sowie deren  Beratungslehrkräften Frau M. Hantke und Frau M. Brüggemann  ihre bis zum 14.03.2012 erarbeiteten Projekte in den Klassenräumen der HBS.

 

Zivilcourage ist der Mut, überall unerschrocken seine Meinung zu vertreten. Tagtäglich werden wir mit Situationen konfrontiert , in denen Zivilcourage gefordert ist “,

so Frau Hantke in der Eröffnungsrede .

Das zeigte sich dann auch in der Bandbreite der Themenauswahl der Projekte  sowie deren  Aufbereitung durch ausgewähltes Infomaterial, gezielte Umfragen, Audiospots und  Kurzvideos einzelner Schülergruppen.

 

Die von den Schülern erarbeiteten  Projekte wie

 

-       „Nichts gelernt“( Rap ) ,

-       Verhaltensregeln und Handlungsmöglichkeiten im Ernstfall (Infomaterial),

-       Vorurteile –Typisch?! (Bildergalerie),

-       Gemeinsam gegen Rechts (Fotogeschichte),

-       Mobbing und Rassismus (Umfrage),

-       Stevie Wonder - von Geburt an blind ( Biografie),

-       Wusstest du …? ( Test),

-       „Richtig und Falsch “– Verhaltensschemata im Alltag  (Zuordnungsspiel),

-       Neue Schüler sind uns willkommen ( Infomaterial zur Willkommenskultur der HBS)

 

ermöglichten einen intensiven und umfassenden Einblick in das Thema Zivilcourage.

Dabei lag der Schwerpunkt der Präsentationen in der Sensibilisierung für die Thematik sowie entsprechender  Hinweise zum verantwortlichen Handeln.  

 

Um dies zu erreichen, wurde anhand der Projekte deutlich, dass die allgemeine Aufmerksamkeit gegenüber den Mitmenschen  sich etablieren  muss, die Förderung sozialer Kompetenzen in der Gesellschaft  eine stärkere Berücksichtigung erfahren muss und nicht zuletzt auch die Aneignung von Verhaltensmustern in Notsituationen dringend erforderlich ist.

 

Berufliche Zukunft planen - Berufsorientierende Praxistage im Berufsbildungszentrum-

400 Schülerinnen und Schüler aus Haupt- und Realschulen arbeiten an GBS, HBS und KBS

400 junge Schülerinnen und Schüler waren in der Woche vor den Osterferien im Berufsbildungszentrum des Landkreises Grafschaft Bentheim zu Gast, um an dem Angebot der drei Berufsbildenden Schulen, den berufsorientierenden Praxistagen teilzunehmen.

Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen von verschiedenen Haupt- und Realschulen im Landkreis nahmen am Unterricht in den verschiedenen Ausbildungsbereichen der GBS, HBS und KBS teil.

Zu Besuch waren bei diesem wiederholten Durchgang die Grund- und Hauptschule Gildehaus, die Haupt- und Realschule Neuenhaus, die Hauptschule Emlichheim, die Realschule Emlichheim, die Hauptschule Uelsen, die Realschule Uelsen, die Realschule Schüttorf und die Wilhelm-Busch-Schule Schüttorf. Die Schülerinnen und Schüler wurden von ihren Lehrkräften begleitet.

Ziel der Praxistage ist Berufsorientierung, die Berufserkundung und die Festigung der Berufswahlentscheidung. Dazu arbeiten die Schülerinnen und Schüler in den BBS theoretisch und praktisch an Berufsinhalten und Projekten. Es soll dazu beitragen werden, dass die jungen Menschen spätestens nach Beendigung ihrer allgemein bildenden Schulzeit wissen und sicher sind, welchen Ausbildungsberuf bzw. welches Berufsfeld sie anstreben.

Nach Abschluss der Praxistage werden die Lernerfahrungen der Schülerinnen und Schüler anhand einer Teilnahmebescheinigung dokumentiert. Sie soll hilfreich sein und die Berufswahl positiv begleiten.

Der Termin für die nächsten berufsorientierenden Praxistage steht schon fest: in der Woche vor den Herbstferien, vom 15. bis 19. Oktober 2012. Auch werden an den Tagen der offenen Tür am 23. und 24. November diesen Jahres alle Ausbildungsberufe und Berufsfelder vorgestellt.

Für folgende Angebote hatten sich die Schülerinnen und Schüler angemeldet:

An den Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen –Agrarwirtschaft und Sozialpädagogik- bestand die Möglichkeit die Fachbereiche Agrarwirtschaft (Floristik, Gartenbau und Landwirtschaft), Hauswirtschaft, Sozialpädagogik sowie Pflege kennen zu lernen. Neben dem Überblick über die Möglichkeiten der Berufsausbildung im jeweiligen Fachbereich und Einblicke in die Fachtheorie standen vor allem fachpraktische Tätigkeiten auf dem Programm. Durch Pflege und Wartung von Motorsägen, Planung und Erstellung eines Minigartens, Aussaat von Gemüsepflanzen, Herstellen einer frühlingshaften Tischdekoration (Agrarwirtschaft), das Erstellen von Spielen zur motorischen Entwicklung (Sozialpädagogik), Beschäftigungsmöglichkeiten und Unterstützungsmaßnahmen für ältere Menschen (Pflege) und praktisches Arbeiten „Rund um Ostern“ (Hauswirtschaft) konnten die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen im jeweiligen Berufsfeld sammeln.

In den Kaufmännischen Berufsbildenden Schulen (KBS) wurden den Schülerinnen und Schülern der achten und neunten Klassen mit Hilfe ökonomischer Unterrichtsinhalte vielseitige Kenntnisse für die Tätigkeiten des modernen kaufmännischen Handelns und Wirtschaftens vermittelt. Dabei erlangten die Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschulen Einblicke in die erfolgreiche Vermarktung von Produkten (Marketing), in die Anwendung moderner Software im Bereich der Informations- und Kommunikationstechniken und in die praktische Umsetzung der Unterrichtsinhalte in den Wirtschaft-live-Projekten (Travel-X, do-IT, shop4u, PrintStar). Um die Berufswahl zu erleichtern wurden den Schülerinnen und Schülern außerdem Inhalte und Kompetenzen ausgewählter Ausbildungsberufe (z.B. Einzelhandel, Lagerlogistik, Großhandel, Büroberufe) veranschaulicht.

10 verschiedene Fachbereiche standen bei diesem Durchgang an den Gewerblichen Berufsbildenden Schulen zur Verfügung. Auch hier wurden den interessierten Schülerinnen und Schülern verschiedene Ausbildungsinhalte praktisch und theoretischen vermittelt. Dadurch erlangten  sie vertiefende  Einblicke  in den späteren Berufswunsch. Am Rande wurden häufig

auch berufsspezifische Fragen zur Ausbildung beantwortet, denn erst bei der tatsächlichen Arbeit fällt dem jungen Nachwuchs die eine oder andere Frage noch ein.

Die Vielfalt der Berufe spiegelte sich somit auch an Umfang und Verschiedenheit der geleisteten Arbeiten wider. Von der Herstellung selbst gemachter Nudeln über Eierspeisen bis hin zu einem Frühstücksbüffet reichten die Tätigkeiten in der Gastronomieküche. Parallel dazu wurden Eindeckübungen durchgeführt, Milchshakes hergestellt und verkostet. In der Holzabteilung wurden CD-Ständer hergestellt, die die Schülerinnen und Schüler mit nach Hause nehmen konnten. Autos und Technik waren in der KFZ-Abteilung sehr gefragt. Reifen wurden auf- und abgezogen, ausgewuchtet und montiert, eine Lichtanlage mit Fahrlicht geschaltet und ein Motor wieder zum Leben erweckt. Im Metallbereich wurde anhand eines Aufrisses eine Uhr hergestellt. Im Farb- und Raumgestaltungsbereich wurde geschliffen, Applikationen von Dispersionsfarbe, Schablonenherstellung und Kreativtechniken angewendet. Im Elektrobereich wurden folgende Arbeiten ausgeführt: Zurichten von Leitungen, Einlöten von Kupferdrähten, Widerständen und elektronischen Bauteilen (Diode, LED, Transistor),

Herstellen einer Blinkschaltung (astabile Kippstufe), Laborsteckübungen zu Installationsschaltungen (Aus-, Serien-, Wechselschaltung) und Zeichnen mit einem CAD Programm (Autosketch

 

Förderverein der HBS organisiert  „motorische“  Bewegung und übergibt der Schulgemeinschaft ein Auto.

 

Mit großer Freude übernahmen die Schülerinnen und Schüler der HBS den Autoschlüssel für ein Auto, gespendet von den Firmen Naber (Naber GmbH), Krüp (Grafschafter Autozentrale), Rigterink (Logistikgruppe), Sobott (Sobott GbR) und Veddeler GmbH (Gildehaus) sowie von den Herren Dietrich Rötterink, Ernst-Friedrich de Witte, Hans-Otto Apke und Wilhelm Strohm  aus den Händen den 1. Vorsitzenden des Fördervereins der HBS Herrn Naber. Darauf hatten sie lange gewartet.

Herr Naber machte in dem Gespräch mit den Schülern  deutlich, dass es ihm und der Firma Krüp immer ein Anliegen ist, der Schulgemeinschaft zu  helfen, den pädagogischen Alltag besser bewältigen zu können.

Die Schulleiterin  der HBS , Frau Sicking, bedankte sich, auch im Namen der Schüler, für die großzügige Spende und  erläuterte in kurzen Worten die  Notwendigkeit und Verwendung  des Gefährts: Die HBS hat als berufsbildende Schule ein besonderes Interesse daran, berufliches Handeln und berufliche Selbstständigkeit im pädagogischen Alltag zu fördern.

Von daher sind in den  Arbeitsfeldern der  Hauswirtschaft und   Agrarwirtschaft 2 Schülerfirmen entstanden Die Pro (Hauswirtschaft) Greenies (Agrarwirtschaft), die ihre selbstproduzierten Waren nach wirtschaftlichen Grundsätzen vermarkten.

Vorrangiges Ziel der Schülerfirma ist die Vermittlung von Fachwissen in Verbindung mit der Orientierung an entsprechenden Berufen sowie betrieblicher Abläufe. Dabei werden auch Grundkenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge und das Erlebnis der individuellen Verantwortung  in einem Team für die  Arbeitsprozesse  erworben.

Bislang ließ sich diese Aufgabe im schulischen Alltag nur bedingt  realisieren, die Spende eines Autos gibt den Schülerfirmen der HBS jetzt den notwendigen „Motor“, ihre Selbstständigkeit und Selbstverantwortung  zu organisieren.

 

„ZwischenMahlzeit für Gäste der Nachbarschule“

HBS-Berufsfachschule lädt GBS-Einstiegsklasse zur Zwischenmahlzeit ein

Gehört dieses reichhaltige Buffet zu einer  gesunden Zwischenmahlzeit? 18 männliche GBS-Schüler aus der Berufseinstiegsklasse Metall wunderten sich, dass mit Hackfleisch gefüllte Crepes, gefüllte Eier, Schokoladenmuffins und viele andere Gaumenfreuden zu einer  Zwischenmahlzeit gehören sollen, wie man sie in der ersten bzw. zweiten großen Schulpause zu sich nehmen sollte.

Vorausgegangen war dieser Einladung  für den 17.02.2012 an die „Jungs“ von der GBS die Idee, die Lernsituation „Wir laden Gäste zu einer gesunden Zwischenmahlzeit ein“ nicht, wie sonst  üblich, aus dem Kreis der eigenen Schule einzuladen, sondern männliche Schüler der Nachbarschule als Gäste begrüßen zu dürfen. Durch den bestehenden Kontakt von Lehrkräften der HBS und GBS ergab sich diese Einladung als Folge von Beobachtungen, dass die Schüler/innen morgens in den ersten Stunden zumeist nicht in der Lage waren, dem Unterricht aktiv zu folgen oder konzentriert mitzuarbeiten. Die meisten hatten auch zuhause noch kein erstes Frühstück zu sich genommen, als zweites Frühstück, so die Wahrnehmungen der Lehrkräfte, gab es dann Cola mit Döner.  

Mit der Einladung an die BEK-Metall-Schüler der GBS war die Bitte verbunden, dass die Schüler einen Fragebogen zu ihrer Ernährung und Ernährungsweise, was das Frühstück anbelangt, beantworten, dessen Gesamtergebnisse sie auch selber zuvor im Unterricht grafisch aufbereiteten, gestalteten und visuell darstellten. Diese Arbeitsergebnisse waren dann auch Ausgangspunkt für die  Präsentationsphase nach der Zwischenmahlzeit an der HBS, als ein Schüler und zehn Schülerinnen den Gästen von der GBS in verschiedenen Vorträgen erklärten, dass eine gesunde Mahlzeit z.B. aus Obst und Gemüse und Milch- bzw. Milchprodukten bestehen sollte.  Nur so erhöhe sich die Tagesleistungskurve der Schüler, auch speziell am Vormittag. Nicht nur diese Vorträge gehörten zu einer bewerteten Leistungskontrolle, sondern ebenso die Planung und die Zubereitung des Buffets einschließlich der Vorbereitung und Dekoration  des Essraumes.

Interessant waren die von den Schülern genannten Gründe, warum sie morgens kein gesundes erstes Frühstück zu Hause zu sich nehmen oder kein Pausenbrot mit in die Schule nehmen. Da fehle ihnen einfach die Zeit.

Auf die kritische Frage des Klassenlehrers der BEK, Herrn Junker, ob denn das genossene „reichhaltige Buffet“ nicht auch zu „üppig“ gewesen sei, antworteten ihm die Schülerinnen der HBS, dass  sie zeigen wollten, was sie bei der  Fachpraxislehrerin Frau Broekman gelernt haben und dass es etwas Besonderes sein sollte für die männlichen Gäste, die anscheinend mit einem gelungenen Frühstück eher selten verwöhnt werden.

 

Ad-hoc-Projekt: „Schüler leiten Gastschüler an“

 

Zwei Wochen besuchten Schüler der Vechtetal-Schule die Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen. Sie „schnupperten hinein“ in den Schulalltag des Berufsvorbereitungsjahres.

Dass Schüler selber Schüler anleiteten, war einem widrigen Umstand zu verdanken, da eine Fachpraxislehrerin aus gesundheitlichen Gründen ausfiel und die Schüler diese Aufgabe nun - mit kleinen Hilfen anderer Kolleginnen - übernehmen konnten.

So standen am 16.02.2012 fachgerechtes Händewaschen, Zubereitung von Obstsalaten, Quarkspeisen sowie Käse- und Aufschnittplatten mit Garnituren auf dem Programm.

Die Schülerinnen und ein Schüler der Berufseinstiegsschule Hauswirtschaft und Pflege zeigten den Gastschülern alle Arbeitsschritte, demonstrierten diese und leiteten sie an. Dies war ein voller Erfolg, wie Gastschüler und HBS Schüler bemerkten. Und geschmeckt hat es auch noch.

 

2.    Schulinterner Vortragswettbewerb

Im Rahmen ihrer dreijährigen Ausbildung zur Helferin in der Hauswirtschaft initiierten die Lehrerinnen Friederike Nordlohne und Katharina Preuß in der Berufsschule das zweite Mal einen schulinternen Vortragswettbewerb.

Die Schülerinnen bereiteten einen Kurzvortrag zu unterschiedlichen Themen wie: „Was hat die Ernährungspyramide mit dem BMI zu tun?“, „Fachgerechtes Servieren und Abservieren“, „ Betriebshygiene vor Ort“, „Wie wird Gemüse fachgerecht gelagert?“ und „Voraussetzungen für eine gute Teamarbeit“ vor. Sie erstellten selbstständig eine Gliederung und beschrifteten Karteikarten, des Weiteren übten sie sich das zweite Mal an einem Rednerpult im Vortragen.

Am 18.11.2011 stellten die Auszubildenden dann ihren Kurzvortrag nicht nur den Prüferinnen, sondern auch Schülerinnen und Schülern der Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege vor. Diese hatten nämlich die Aufgabe, den Auszubildenden nicht nur zuzuhören, sondern sie sollten die Vorträge auch beurteilen, was bei der Endbewertung durch die Lehrer berücksichtigt wurde.

Den 1. Preis des Vortragswettbewerbes belegten Serap Kurt und Katharina de Pascalis, der 2. Preis ging an Yvonne Kieft und den 3. Preis erhielt Vjosa Lajci.

Die Schülerinnen betonten anschließend, dass diese Aufgabe auch dieses Mal eine große Herausforderung für sie gewesen war, die sie trotz anfänglicher Nervosität mit Erfolg bewältigen konnten.

 

Mit diesem Jahrgang wurde der Vortragswettbewerb der zukünftigen Helferinnen in der Hauswirtschaft ein letztes Mal durchgeführt. Die bisherige Ausbildung wird von dem Bildungsangebot zur Fachpraktikerin Hauswirtschaft abgelöst.

 

Landrat Kethorn stellt sich kritischen Schüler-Fragen an den HBS

 Da wunderten sich die Schüler und Schülerinnen, als sofort ein Rückruf von Herrn Kethorn, und zwar persönlich, aus der Chefetage der Kreisverwaltung bei ihnen einging. Ebenso überrascht waren Sie, dass der Landrat ihre Briefe, die sie im Rahmen des Politikunterrichts – zunächst gedacht als kreatives Planspiel –  geschrieben und tatsächlich abgeschickt hatten, nicht einfach schriftlich beantworten, sondern sich lieber selber den kritischen Fragen der Schülerinnen und Schüler direkt in der Schule stellen wollte.

So konnten die Schülerinnen und Schüler aus zwei Klassen der Fachoberschule Sozialpädagogik des 12. Jahrgangs zusammen mit ihrer Politiklehrerin Katharina Preuß den neu wiedergewählten Landrat zu einer gemeinsamen Schulveranstaltung an den Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen des Landkreises Grafschaft Bentheim am 07. November 2011 begrüßen. Die Schülerinnen und Schüler hatten diesen Unterricht speziell vorbereitet in der Weise, dass sie ihre Kritikpunkte, die sie im Laufe der Kommunalwahlen in Briefform artikuliert hatten, nun geordnet nach Themenbereichen mit dem Wahlsieger erörtern konnten. Die Gesprächsleitung wurde von den Schülerinnen Lara Krause und Caren-Mareike Ahuis übernommen und alle Mitschüler stellten Fragen, die konkret auf den Lebensbereich der jungen Leute bezogen waren: „Warum ist eine Schülermonatskarte für Sek. II Schüler so teuer?“, „Kann der Landkreis  für eine Verbesserung bei der Anbindung abgelegener Ortschaften beim Schülertransport sorgen?“, „Ist in Zukunft mit einer Zugverbindung zwischen Nordhorn und Bad Bentheim zu rechnen?“ Hinsichtlich einer weiteren Übernahme von Kosten für den Schülertransport erwachsener Schüler konnte  der Landrat aufgrund erheblicher Mehrkosten von ca. 800.000,00 € den Zuhörern zwar keine Hoffnungen machen, wohl aber hinsichtlich des Schienennahverkehrs, weil der Landkreis durch verschiedene Gutachten u.a. Maßnahmen in diese Richtung tätig ist und tätig sein wird. Die Politik, so Kethorn, habe das „auf der Tagesordnung“.

Sehr breiten Raum in der Landrat-Schüler-Debatte nahm das aktuelle und auch brisante Thema des Wahlkampfes ein, nämlich die Situation in der Euregio-Klinik als Folge der Krankenhausfusionierung. Hier musste der Landrat sich zahlreiche Berichte seitens der Schülerinnen und Schüler über diverse Schwächen und Mängel bei der Patientenversorgung anhören. Er zeigte sich an dieser Stelle ernst und persönlich betroffen, weil es sich seiner Meinung nach um „geballte negative Kritik“ handelt, die sich auf Missstände bezieht, die es so nicht geben dürfe. Hier spielen nach Auffassung des Landrats grundsätzlich Strukturunterschiede bei der Zusammenlegung eine Rolle, weil man Häuser zusammenführen musste, die „unterschiedliche Philosophien“ besaßen, was er in dieser Komplexität und Sensibilität nicht erwartet habe. Kethorn sagte wörtlich: “Für eine solche Fusion gibt es kein Lehrbuch.“ Der Landrat versicherte außerdem, dass es Anfang 2012 mit Abschluss der Bauarbeiten in der Euregio-Klinik zu Verbesserungen kommen werde, speziell in der zentralen Patientenaufnahme.

Weitere Themen wie Bafög, Erhöhung der Polizeipräsenz an markanten Punkten und stärkere Kontrollen von Jugendlichen bei unerlaubtem Alkoholkonsum kamen ebenso zur Sprache.

Die Schülerinnen und Schüler waren überrascht, wie ein „realer“ Politiker auf ihre Fragen direkt einging, sie  sogar um weitere Anregungen bat und sie damit als Gesprächspartner ernst nahm.

 

Spende an das Friedensdorf Oberhausen

Die Klasse BXQ 22 überreicht dem Friedensdorf Oberhausen einen symbolischen Scheck über 1635€. Diese Summe hat die Klasse selbständig durch einen Spendenlauf und Kuchenverkauf an der hbs gesammelt. Im Friedensdorf Oberhausen leben Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten, deren schweren Verletzungen in den Heimatländern nicht ausreichend medizinisch behandelt werden können. Im Rahmen der Klassenfahrt ins Friedensdorf konnten die Schülerinnen durch zahlreiche Begegnungen und gemeinsames Spielen und Basteln mit den Kindern einen wichtigen Teil friedenspädagogischer Bildungsarbeit hautnah miterleben

„Helfen kann jeder! Auch Sie“

Am 14.10.2011 besuchte DRK-Ausbildungsleiter Christoph Hehsling die Klassen der Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege. Die Idee, sich „Erste-Hilfe-Maßnahmen“ praxisnah und vor Ort anzusehen, kam hierbei von einer Schülerin, die auch erste Kontakte zu Herrn Hehsling hergestellt hatte.

Die Klassen BEH-1 und BEH-2 beschäftigten sich bereits schon im Fachtheorie- und besonders im Fachpraxisunterricht eingehend mit Erste-Hilfe-Maßnahmen, die während der Praxis, z.B. in der Küche und in der Wäschepflege, aber auch im Alltag angewendet werden müssen. Herr Hehsling konnte also bereits Wissen, das bei den Schülerinnen vorhanden war, vertiefen und erweitern.

Schon zu Beginn der Veranstaltung kritisierte Herr Hehsling die weit verbreitete Mentalität des „Wegguckens“, wenn ein Mensch Erste Hilfe benötigt. Er forderte von den Schülerinnen mehr Zivilcourage, denn jeder kann helfen.

Konkret demonstrierte er zuerst bei Säuglingen die lebensrettenden Handgriffe bei Bewusstlosigkeit. Anschließend stellte er den Schülerinnen die Frage, was zu tun ist, wenn eine Person auf dem Boden liegt und sich nicht regt.

Alle Schülerinnen lernten anschließend von Herrn Hehsling, dass man den Betroffenen erst ansprechen und anfassen muss, um das Bewusstsein zu überprüfen. Bei Bewusstlosigkeit muss der Ersthelfer laut um Hilfe rufen, um andere auf die Notfallsituation aufmerksam zu machen. Anschließend überprüft man die Atmung. Wenn eine Atmung des Betroffenen vorhanden ist, muss man die stabile Seitenlage durchführen. Dann erst wird der Notruf 112 gewählt. Durch die stabile Seitenlage werden nämlich die Atemwege freigehalten, so dass Erbrochenes und Blut ablaufen können. Der Betroffene sollte dann weiterhin beruhigt und betreut werden, es sollten wiederholt das Bewusstsein und die Atmung überprüft werden.

Das nächste Thema behandelte die Frage: „Was kann man tun bei epileptischen Krampfanfällen?“ Selbstverständlich sollte der Notruf 112 gesetzt werden, beantwortete Herr Hehsling die Frage. Der Kopf sollte abgepolstert werden, auch sollte man auf das eingehen, was die betroffene Person dem Ersthelfer zeigt.

Da auch schon einige Schüler einen Führerschein besitzen, aber auch die anderen wissen müssen, was zu tun ist, wenn eine Person nach einem Unfall bewusstlos in einem Auto sitzt, übten die Schüler die Rettungsaktion „Bewusstlos im Auto - Heraus aus dem Auto“.

Des Weiteren entfernten die Schüler von einem Motorradfahrer den Motorradhelm. Dieser muss, laut Herrn Hehsling, entfernt werden, da sonst die stabile Seitenlage bei Bewusstlosigkeit nicht durchgeführt werden könne.

Im Laufe der Schulung wurden weitere Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Verschlucken, bei Verbrennung und bei Insektenstichen angesprochen. Zwischendurch stellte der Referent immer wieder die Frage: „Wie lautet die Telefonnummer des Notrufs?“ „112“, antworteten die Schülerinnen. Welche Nummer wähle ich in Bayern?“ „112“, war auch hier die treffende Antwort. Zum Abschluss des Vormittags betonte Herr Hehsling: „Helfen kann jeder! Auch Sie!“

In Anbetracht der durchweg positiven Resonanz der Schülerinnen auf die Demonstrationen und Ausführungen seitens Herrn Hehsling und der Tatsache, dass noch manche Themen wie Herz-Lungen-Massage u.a.m. aus Zeitgründen nicht behandelt werden konnten, sollte eine Fortsetzung dieser Veranstaltung unbedingt ins Auge gefasst werden.

 

 

 

Verkehrssicherheitswoche 2011

 

„Ausbilderinnen vor Ort“

Am 13.09.2011 besuchten Ausbilderinnen aus dem Bereich Hauswirtschaft die Klassen der Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege. Sie stellten dabei das Anforderungsprofil einer Hauswirtschafterin/eines Hauswirtschafters vor und beantworteten ausführlich die Fragen der Schülerinnen.

Die Klassen BEH-1 und BEH-2 beschäftigten sich seit dem Beginn des neuen Schuljahres im Lernfeld „Die Berufsausbildung mitgestalten“ intensiv im Unterricht mit dem Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin. Sie lernten die vielfältigen Einsatzgebiete und Aufgaben der hauswirtschaftlichen Fachkräfte kennen, leiteten daraus ein Anforderungsprofil ab und setzten dieses in Beziehung zu den eigenen beruflichen Interessen.

Zum Abschluss dieser Unterrichtseinheit konnte das theoretisch erworbene Wissen am 13.09.2011 praktisch überprüft werden. Drei Ausbilderinnen, deren Tätigkeitsbereiche Altenhilfeeinrichtungen bzw. ein Haushalt eines landwirtschaftlichen Unternehmens sind, berichteten nämlich aus dem Berufsleben einer angehenden Hauswirtschafterin bzw. eines Hauswirtschafters. Sie stellten das Anforderungsprofil vor, über das sie als Ausbilderinnen verfügen. Im Besonderen erwähnten sie nicht nur die Schlüsselqualifikationen wie Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Selbstständigkeit usw., die die Betriebe von ihren zukünftigen Auszubildenden erwarten, sie gaben darüber hinaus auch eindrucksvolle Beispiele aus der beruflichen Perspektive.

Im Laufe der Gesprächsrunde stellten die Schülerinnen dann auch noch umfangreiche Fragen an die Ausbilderinnen, die diese genau und praxisnah beantworten konnten. Dies war eine durchaus gelungene Veranstaltung wie Ausbilderinnen, Schüler und beteiligte Lehrer befanden, die deshalb im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederholt werden sollte.

Schülervertretung der Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen organisiert Theaterstück „Unter uns“

Gelungener Start in das  neue Schuljahr mit „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

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Die Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen verfügen über eine Schülervertretung (SV), die sich aktiv in der Gestaltung der Schule einbringt und versucht, Anregungen und Aktionen der Schülerschaft umzusetzen. Im Rahmen ihrer Arbeit hat die Schule am 20.03.2009 den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen bekommen. Die Patenschaft für dieses Projekt hat seiner Zeit der gebürtige Nordhorner Schlagersänger Bernhard Brink übernommen. Seitdem werden jährlich verschiedene Projekte in der Schule durchgeführt. So wurde im letzten Schuljahr aus Reihen der SV der Wunsch an die SV- Beratungslehrerinnen, Frau Brüggemann und Frau Hantke, herangetragen, ein Theaterstück zum Thema „Vorurteile gegenüber Menschen mit ausländischer Herkunft“ zu initiieren.

Mit sehr viel Engagement haben Aileen Korte, Pierre Weßling, Marcel Böhm, Sarah, Jennifer Scholten, Lena, Lynn Hunthammer vor und auch in den Ferien die unterschiedlichen Rollen des Theaterstückes „Unter uns“ einstudiert, das Bühnenbild gestaltet und die Veranstaltungen vorbereitet. An vier Tagen hatten alle Klassen die Möglichkeit, sich das Theaterstück anzuschauen und sich in der anschließenden Diskussion zum Thema „Vorurteile in der Gesellschaft“ zu beteiligen. Dabei berichteten die Schüler über eigene Erfahrungen und zeigten gemeinsam Handlungsalternativen in Alltagssituationen auf, die auch kontrovers von ihnen diskutiert wurden. Die Schulleiterin der HBS, O´StD Islind Sicking, lobte den Einsatz der beteiligten Schüler sehr und wies daraufhin, dass die HBS sich als ein Ort des Miteinander- und Voneinander Lernens sieht und starke Akzente auf den interkulturellen Dialog setzt, um Vorurteile aus dem Weg zu räumen und eine Chancengleichheit herzustellen.

 

„Eine Lücke bleibt“ – Verabschiedung von vier Kollegen an den Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen

 

„Seit vielen Jahren ist unsere Schule erfolgreich für ihre Schüler da “, so die Schulleiterin Frau OSTD’in Sicking in ihrer  Rede  zur Verabschiedung der vier Kollegen in den Ruhestand  an den Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen –Agrarwirtschaft und Sozialpädagogik-

 „Dieser Erfolg “,so die Schulleiterin weiter, „ ist letztendlich auch auf den besonderen Elan und die  überragende Einsatzbereitschaft der Kolleginnen und des Kollegen - deren Pensionierung jetzt ansteht- in den jeweiligen Aufgabenbereichen zurückzuführen. Dafür gilt unser Dank.“

Zu Beginn der Laudatio stellt die Schulleiterin die  herausragende Lehrtätigkeit der Kollegin Frau Heike Lipkowski vor. Frau H. Lipkowski nahm ihren Dienst an der berufsbildenden Schule am 01.08.1976 auf und war 35 Jahre an der Schule tätig.

Neben ihrer Lehrtätigkeit in den unterschiedlichsten Ausbildungsgängen der berufsbildenden Schule  engagierte sie sich u.a. in der landesweiten Kommission zur  Bearbeitung der Rahmenrichtlinien im Bereich der Textiltechnik  in der gymnasialen Bildung  sowie in der Fachschulausbildung.

Weitere Aufgabenschwerpunkte waren die Umsetzung der Lernmittelfreiheit , der Initiierung sowie die  formale und inhaltliche Strukturierung der Berufsfachschule Sozialassistenz –Schwerpunkt Familienpflege und der Aufbau und die Organisation der schulinternen Schülerfirma.

Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Beratungslehrkraft war sie immer Ansprechpartnerin für Schülerinnen und Schüler aller Ausbildungsgänge und im Besonderen hilfreiche und unterstützende Beraterin der Schülerinnen und Schüler in der Berufsvorbereitung.

 

Der Laudatio der Schulleiterin folgt dann die –auch hier mit großem Bedauern der Schülerinnnen ,Schüler  sowie Kolleginnen und Kollegen,  nun aus dem aktiven Schuldienst ausscheidende Kollegin Frau U. Gehring.

Frau Gehring hat ihren Dienst am 01.04.1971 an den berufsbildenden Schulen aufgenommen  und blickt von daher auf 40 Jahre aktiven Dienst zurück.

Ihr Aufgabenschwerpunkt als routinierte und engagierte Fachlehrkraft  lag schwerpunktmäßig im Rahmen der Ausbildung der Schülerinnen und Schüler im Textilbereich.

Des weiteren war Frau Gehring Mitglied des  Prüfungsausschusses im Ausbildungsbereich der Hauswirtschaft sowie im Prüfungsausschuss des alljährlichen hauswirtschaftlichen Berufswettbewerbs.  Die besondere - sowohl fachliche als auch persönliche- Befähigung der Pädagogin bleibt nachhaltig  sowohl bei

 

Auszubildenden als auch bei Kollegen  im Gedächtnis verhaften.

Der Laudatio der Schulleiterin folgt die nun ausscheidende Kollegin Frau B. Lamann.

Sie  begann ihren Dienst am 14.04.1974 und blickt auf eine erfolgreiche und langjährige Schultätigkeit zurück.

Ihre Lehrtätigkeit umfasste die Bereiche Textil und Versorgung in den unterschiedlichsten Ausbildungsgängen der berufsbildenden Schule.

Besonders hilfreich und dankeswert ist ihr Einsatz in der Hilfestellung bei der Erstellung  der Stundenpläne des  fachpraktischen Unterrichts der Kolleginnen und Kollegen in den Bereichen der Hauswirtschaft und Pflege. Dabei war es ihr ein besonderes Anliegen, in der Ausgestaltung und Terminierung der Pläne, sowohl den Auszubildenden als auch den Kolleginnen gerecht zu werden.

Das Ende der Laudatio krönte der ausscheidende Kollege D. Scholten. Herr Scholten nahm seinen Dienst an den berufsbildenden Schulen am 01.08.1977 auf und war somit 34 Jahre im aktiven Schuldienst.

Herr Scholten hat  über viele Jahre den fachpraktischen Unterricht im agrarwirtschaftlichen Ausbildungsbereich sowie im Bereich Gartenbau geprägt. Seinem Naturell des unermüdlichern Arbeiters  folgend, engagierte er sich mit seinen Schülern  in den unterschiedlichsten Projekten.

Auch für die Kolleginnen und Kollegen  war er immer Ansprechpartner und hilfreicher Ratgeber bei  Fragestellungen z. B. der Holzbearbeitung oder auch alltäglichen handwerklichen Problemen.

 

Am Ende der Laudatio der Schulleiterin wird deutlich „Eine Lücke bleibt“ –aber , es ist wunderbar - sowohl für die Auszubildenden als auch für die Kollegen – mit diesen Menschen eine Zeit verbringen zu dürfen.

 

Gute Perspektiven für Erzieher

28 Auszubildende erhalten ihre staatliche Anerkennung

 

gn Nordhorn. Im Rahmen einer Feierstunde übergab die Schulleiterin Islind Sicking die Abschlusszeugnisse zum staatlich anerkannten Erzieher. Mit diesem Abschluss wurde sowohl die Berechtigung zum direkten Einstieg in den beruflichen pädagogischen Alltag erworben als auch die Möglichkeit zum Studium an Fachhochschulen. „Die beruflichen Perspektiven für die Absolventen, ihr professionelles Können in den pädagogischen Alltag einzubringen, sind momentan als gut zu bezeichnen“, teilte die Hauswirtschaftliche Berufsbildende Schule in Nordhorn mit.

Dies sind die Absolventen: Fachschule Sozialpädagogik; Klasse FSO2-1 (Klassenlehrerin Regina Klein): Silvia Abend, Lilia Herzog, Timo Knüver, Christin Ullrich (alle Nordhorn), Sandra Greskamp (Lingen), Büsra Güvenc (Schüttorf), Sarah Kamphuis (Wilsum), Lina Klewing, Mareen Raterink (beide Wietmarschen), Kevin Krien, Tina Selker (beide Bad Bentheim), Christian Oppermann (Neuenhaus), Julia Reimche (Samern), Birte Reiners (Emlichheim), Madlen Schüürmann (Itterbeck).

Fachschule Sozialpädagogik; Klasse FSO2-2 (Klassenlehrerin Karina Schwering): Ines Bonke, Maren Freiherr (beide Bad Bentheim), Angela Gerritzen, Marina Kiewit, Stefanie Kunert, Esra Menevseoglu, Jennifer Reith, Simone Rupprecht, Stephanie Smit (alle Nordhorn), Florian Höft (Veldhausen), Sarah Weerning (Schüttorf), Stephanie Weßling (Osterwald), Melanie Willen (Uelsen).

 

Abschlusszeugnisse für zwölf Junglandwirte

Beruf erfordert lebenslanges Lernen

 ke Nordhorn. Im Rahmen einer Feierstunde wurden am Mittwoch vergangener Woche zwölf Absolventen der Einjährigen Fachschule Agrarwirtschaft an den Hauswirtschaftlich Berufsbildenden Schulen im Fachbereich Agrarwirtschaft und Sozialpädagogik in Nordhorn verabschiedet. Sie haben nach einer Berufsausbildung zum Landwirt die Einjährige Fachschule Agrarwirtschaft besucht und die Prüfung zum „Staatlich geprüften Wirtschafter“ mit Erfolg bestanden. Während ihrer Ausbildung bekamen sie einen Einblick ins Betriebsmanagement und vertieften die Kenntnisse in Produktions- und Verfahrenstechnik unter naturwissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten sowie der Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit der landwirtschaftlichen Produktion.

Der fachspezifische Vollzeitunterricht wurde durch Projektarbeiten auf den elterlichen Betrieben ergänzt. So führten die Fachschüler im vergangenen Schuljahr im Rahmen ihres Unterrichtsfaches „Berufs- und Arbeitspädagogik“ ein Kindergartenprojekt mit dem St. Josef Kindergarten aus Nordhorn auf dem Betrieb des Mitschülers Carsten Brüggemann in Halle durch. Unter der Leitung von Ute Lindemann wurde den kleinen Hofbesuchern an einem Vormittag die moderne Landwirtschaft an verschiedenen, von den Fachschülern geplanten und betreuten Stationen, altersgerecht näher gebracht.

Die Schülerrede auf der Entlassungsfeier hielt der Absolvent Dirk Nyhoff aus Gölenkamp. Mitschüler stellten anschließend die schönsten Projekte der Klasse vor, wie die Klassenfahrt nach Berlin und die Fahrt nach Polen.

Zur feierlichen Übergabe der Abschlussurkunden waren nicht nur Eltern und Lehrer, sondern auch Freunde, sowie einige Ehrengäste der Einladung in das Schulgebäude am Bölt gefolgt. Islind Sicking eröffnete die Feier und gratulierte den Absolventen zur bestandenen Prüfung. „Ihr habt eine weitere Station Eurer beruflichen Lebensreise erfolgreich beendet und mit dem Abschluss Einsatz, Mühe und Durchhaltevermögen bewiesen“, so die Oberstudiendirektorin. Wer verantwortungsvoll als Wirtschafter handeln will, muss weiterhin fleißig sein, muss seine Kenntnisse und Fähigkeiten ständig erweitern. Die an einen Wirtschafter gestellten Anforderungen in der heutigen Zeit sind hoch und erwarten lebenslanges Lernen, erinnerte Sicking.

Auch Gerald Hesping, Vorsitzender der Kreislandjugend Grafschaft Bentheim und selber ehemaliger Fachschüler gratulierte den Absolventen zu ihrer Leistung. Er sieht positiv in die Zukunft der jungen Landwirte, denn Fachkräfte werden in der Landwirtschaft immer mehr gebraucht.

Die Zeugnisse überreichten Islind Sicking und Klassenlehrer Heinrich Marheineke.

Die Absolventen der einjährigen Fachschule Agrarwirtschaft sind: Markus Gravelmann aus Wietmarschen, Friedo Helweg aus Ringe, Sinus Hoppen aus Osterwald, Guido Lohmann aus Bad Bentheim, Christian Lübbers aus Wietmarschen, Dirk Nyhoff aus Gölenkamp, Jaro Reimink aus Nordhorn, Dirk Schulte-Siering aus Bad Bentheim, Steffen Schürmann aus Wietmarschen, Marc Stollwerk aus Bad Bentheim, Hendrik Vette aus Ringe und Jan Wiegmink aus Hoogstede.

 

 

 

       Jana in Dänemark

Projektträger: BBS-SYKE EUROPASCHULE

 

Auf den Spuren des alten Ägypten“

Im Rahmen ihrer Ausbildung zur „Staatlich anerkannten  Erzieherin“ initiierten  Schülerinnen der Hauswirtschaftlich Berufsbildenden Schulen –Agrarwirtschaft und Sozialpädagogik -  erstmalig mit Schülerinnen und Schüler der Grundschule Blanke im Rahmen des Freizeitangebotes das Projekt „Auf den Spuren des alten Ägypten“.
Mit der Gestaltung von Projekten stiften die angehenden Erzieherinnen Identität. Die Kinder beschäftigen sich - unter Anleitung der angehenden Erzieherinnen- vertiefend  mit einer sie besonders interessierenden Thematik Zielsetzung  dabei ist es,
-      das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken
-      Umweltkenntnisse und Umweltverständnis zu erwerben Bereitschaft zur Kommunikation zu entwickeln und Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern.

Die Projektergebnisse sind in einer Ausstellung im Obergeschoss der Vechte Arkaden (ehemals Spielewelt) zu bestaunen. Der Weg lohnt sich.
Ein ganz besonderer Dank geht an die Geschäftsstellen der Vechte Arkaden für ihre freundliche Unterstützung.
Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule sowie die Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik laden alle Grafschafter Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich den Spuren des alten Ägyptens zu nähern.

Wann : vom 19.01. – 26.02.2011

Wo     : im Obergeschoss der Vechte Arkaden

 

 

14 Hauswirtschafterinnen erfolgreich beim Berufswettbewerb

 

GN nordhorn. Ein volles Programm hatten die 14 angehenden Hauswirtschafterinnen beim Kreisentscheid des Berufswettbewerbs der Deutschen Landjugend an den Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen in Nordhorn. Theoretischen Fragen zum Allgemeinwissen und zu berufsbezogenen Themen folgten Praxistests: Dabei sollten die jungen Frauen verschiedene Gemüse und Dips unter Verwendung von Milchprodukten fachgerecht zubereiten. Im Anschluss mussten sie eine kurze Eigenbewertung ihres Produktes und ihrer Vorgehensweise vornehmen.

Eine weitere praktische Aufgabe bestand darin, eine Trommelfüllung Schmutzwäsche bis zum Waschgang vorzubereiten. Vor den Augen der Richterinnen, überwiegend Hauswirtschaftsmeisterinnen, musste die Wäsche passend nach Farbe und Material sortiert werden und im Anschluss das geeignete Waschmittel ausgewählt werden.

Außerdem mussten die Teilnehmerinnen einen Vortrag für eine fiktive Berufsinformationsveranstaltung vorbereiten und darin das Berufsbild der Hauswirtschafter/in vorstellen.

Aus dem Berufswettbewerb geht Jasmin Wichert aus Nordhorn als dritte Siegerin hervor. Auf dem zweiten Platz landet Mareike Wolterink. Die Nordhornerin liegt damit nur knapp hinter der Erstplatzierten Miriam Köster aus Nordhorn. Sie konnte sich am Ende mit knapp 84 von 100 möglichen Punkten durchsetzen und fährt am 17. März zum Bezirksentscheid nach Cloppenburg. ke/Foto: Ernst

 

Schülerinnen  der 

Hauswirtschaftlich Berufsbildenden Schulen

unterstützen die  Herzkissen

Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Das Ziel der bundesweiten Aktion mit vielen ehrenamtlichen Näherinnen ist es, jeder Brustkrebspatientin ein Herzkissen zu schenken, um die Schmerzen nach einer Operation zu lindern.

Die Narbe nach der Operation sitzt in der Achselhöhle, der Schmerz zieht bis in den Arm. Das Kissen wird unter den Arm geklemmt .Es ist schön weich und schützt vor unangenehmen Druck an der operierten Stelle. Das Herzkissen reduziert so die Schmerzen:

Die Schülerinnen und Schüler des Berufsvorbereitungsjahres im Bereich Hauswirtschaft nähen dazu unter Anleitung und mit Unterstützung ihrer Fachlehrkraft Frau U. Gehring  100  Herzkissen, die dann mit den besten Wünschen zur Genesung  den  Patientinnen  geschenkt werden.

 

Start  in die berufliche Zukunft - Auszeichnung und Preisverleihung der  Region des Lernens der drei berufsbildenden Schulen

Mit Blick in die berufliche Zukunft erarbeiteten Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschulen des Landkreises Grafschaft Bentheim in einem Wettbewerb unter Beachtung formaler und inhaltlicher Kriterien  ihre individuelle Bewerbungsmappe.

Initiiert und durchgeführt wurde der Wettbewerb von der  Region des Lernens der berufsbildenden Schulen

Die Schirmherrschaft für die Ausgestaltung des Wettbewerbes übernahm der Landrat Herr Kethorn als Repräsentant des Landkreises Grafschaft Bentheim.

Nach Eingang der Bewerbungen wurden diese von einer fachkundigen Jury , vertreten durch Frau  Zacher (Landkreis Grafschaft Bentheim, Frau  Menken (Grafschafter Volksbank), Frau Vehring, Herr Faber (Pro-Aktiv-Center), Fr. Möller-Busmann (Fachberaterin Berufsorientierung), Herr Voet (Grafschaft Comeback) und Frau Holle (Wirtschaftsvereinigung) nach formalen und inhaltlichen Kriterien beurteilt und  entsprechend  platziert.

 

Am  Freitag den 12.11.2010 wurden die Platzierungen mit den entsprechenden Glückwünschen  und Preisen  nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde vom 1. Kreisrat des Landkreises Grafschaft Bentheim Herrn Schwarz  in den Räumen der Hauswirtschaftlichen . Berufsbildenden Schulen –Agrarwirtschaft und Sozialpädagogik—bekannt gegeben und überreicht

Dabei wurden  nachfolgende Schüler/innen besonders geehrt :

 

Hauptschule

A.Gosink         Wilhelm-Busch Schule Schüttorf           (3.Platz),

E.Sen               Wilhelm.-Busch Schule Schüttorf          (2.Platz)

A.Kuper           Sünte-Marien-Schule Wietmarschen    (1. Platz)

 

Realschulen

N.Bruns                     Realschule Lohne                           ( 3.Platz)

V.Nykamp                 Realschule Uelsen                            (2. Platz)

A.-K. Mensing           Realschule Lohne                             (1. Platz)

 

Einen besonderen Dank übermittelte die Schulleiterin der Hauswirtschaftlich. Berufsbildenden Schulen Frau Sicking den Mitgliedern der Jury sowie der Vertreterin der Region des Lernens der Berufsbildenden Schulen  Frau Hantke  für ihren tatkräftigen Einsatz.

Ein weiterer Dank ging an die Kreishandwerkerschaft des Landkreises Grafschaft Bentheim ,den Landkreis Grafschaft Bentheim und an das Pro-Aktiv-Center des Landkreises , die diesen Wettbewerb  durch  ihre finanzielle Unterstützung erst ermöglichten.

 

 

Schulleitungsrunde an den Hauswirtschaftlich  

Berufsbildenden Schulen -  jetzt in vollständiger Besetzung

Herr Mühlenhoff (Landesschulbehörde) Fr. Sicking (Schulleiterin der HBS),Fr.Völlering, Herr Marheineke

In der vergangen Woche wurden zwei Kollegen der Hauswirtschaftlich Berufsbildenden Schule durch den Dezernenten der Landesschulbehörde, Herrn Mühlenhoff ,offiziell  in ihre Ämter eingeführt.

Verbunden mit den herzlichsten Glückwünschen wurden dem Studiendirektor Herrn Heinrich Marheineke die Aufgaben des Stellvertreters der Schulleiterin übertragen. In seiner Ansprache skizzierte der Vertreter der Landesschulbehörde kurz den beruflichen Werdegang des neuen Stellvertreters an den Hauswirtschaftlich Berufsbildenden Schulen.

Im Jahre 1995 begann  Heinrich Marheineke  als Studienrat mit den Unterrichtsfächern Landwirtschaft und Gemeinschaftskunde seine Lehrtätigkeit an den berufsbildenden Schulen. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Oberstudienrat (1995) engagierte er sich in besonderer Weise im Bereich der Organisation und  Koordination des Fachgymnasiums Gesundheit und Soziales mit den Schwerpunkten Sozialpädagogik, Gesundheit-Pflege und Oecotrophologie. Als weiteren umfassenden Arbeitsschwerpunkt übernahm er die schulfachliche Koordination des Fachbereiches Hauswirtschaft.

Mit der Ernennung zum Stellvertreter der Schulleiterin stehen nun weitere bzw. neue Aufgaben an, die so Herr Mühlenhoff „ … Herr Marheineke sicherlich -wie bisher in seiner Tätigkeit- engagiert und erfolgreich umsetzen wird.“

Ein weiterer Glückwunsch des Vertreters der Landesschulbehörde ging an Frau Ingrid Völlering. Die Kollegin hat als Studienrätin  im  Bereich Pflegewissenschaften und Katholische Theologie im Jahre 2008 ihre unterrichtliche Tätigkeit an den Hauswirtschaftlich Berufsbildenden Schulen begonnen und zeichnet sich durch ihr starkes persönliches Engagement und ihre Offenheit für innovative Ideen aus.

Ihr Aufgabenbereich in Verbindung mit der Ernennung zur Studiendirektorin umfasst die Koordination und Organisation des Fachbereiches Hauswirtschaft sowie die schulfachliche Betreuung einzelner Bildungsgänge im Bereich der Pflege.

Auch die Schulleiterin der Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen Frau Oberstudiendirektorin Sicking beglückwünschte die Kollegen zur Ernennung und verband diese mit dem Wunsch einer erfolgreichen und kooperativen Zusammenarbeit in der Schulleitungsrunde.

 

Die Fachschule Grafschaft Bentheim macht eine Exkursion durch das Berufsfeld des Erziehers

Weitere Info’s hierzu finden Sie unter www.Rokids.de.

Vor allem die bilinguale Erziehung der Kinder, eine Besonderheit in Niedersachsen, stieß bei den Besuchern auf großes Interesse. Eine Schülerin berichtete: „Die bilinguale Erziehung hat mich sehr interessiert, da ich nicht davon ausgegangen bin, dass Kinder in diesem Alter bereits in der Lage sind zwei Sprachen parallel zu erlenen.“
Allgemein kam ein positives Feedback von den Schülerinnen und Schülern bei dem Besuch heraus, sowohl für die Präsentation als auch die moderne Arbeitsweise des ROKIDS Teams.
Das ROKIDS Team bedankt sich für den Besuch und wünschen bei der weiteren Ausbildung viel Erfolg.

 

 

30.09.2010

Energie nach Finnland     -    Europa Projekt der Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen mit ihren Partnern

„Erneuerbare Energien heute, morgen, zusammen“ so das Thema, mit dem sich die Schülerinnen und Schüler  mit den Fachlehrkräften der  Hauswirtschaftlichen Berufsbildenden Schulen (HBS) Nordhorn in einem Europa-Projekt  auseinandergesetzt haben. Zu den   Arbeitsergebnissen  der Themenschwerpunkte Biogas, alternative Kraftstoffe für das Auto. Windkraftenergie und Regenwassernutzung im Gartenbau wurden mit  den  Partnerschulen in Spanien , Frankreich und Finnland anschauliche Präsentationen erstellt.  Auf Einladung der Partnerschule in Kajaani (Finnland) wurden dann in gemeinsamen und angeregten Diskussionen diese Ergebnisse und die Präsentationen der Arbeitsergebnisse der Schüler und Fachlehrkräfte der Partnerschulen aus Spanien, Frankreich und Finnland vertiefend erörtert. Ein weiteres besonderes  Lernergebnis  für die Schüler war dabei die fachspezifische Verständigung in englischer Sprache. Während des fünftägigen Aufenthaltes in Kajaani wurden  außerdem in einem  umfangreichen Besuchsprogramm   Betriebe  in der Land- und Forstwirtschaft  erkundet. Auch der Besuch einer finnischen Sauna mit anschließendem Bad im eiskalten See gehörte zum Rahmenprogramm .Diese erfolgreiche fachliche Zusammenarbeit sowie das gemeinschaftliche Erleben der Schüler und Lehrkräfte  in Kajaani geht  in  eine zweite Phase.

 

Hier  haben sich die europäischen Partnerschulen nun vorgenommen, mit ihren Schülern den Energieverbrauch in den Schülerhaushalten und die Energiesituation in der jeweiligen Schule zu untersuchen. Auch  soll  die Verbreitung erneuerbarer Energien in der jeweiligen  Schulregion des Landes  erfasst  werden. Die Ergebnisse werden dann  an  einem weiteren Schülertreffen im Frühjahr 2011 in Frankreich präsentiert.

Das Projekt wird finanziell gefördert durch das Programm „Lebenslanges Lernen - Leonardo“ der Europäischen Union.

 

05.09.2010

Ernährung und Bewegung gehören zusammen – Auszubildende der Berufsfachschule Hauswirtschaft  unterstützen die Schülerinnen und Schülern bei den Aktionen im Rahmen von „Mission Olympic“.

Mit großer Begeisterung und Freude und unter Anleitung der Fachlehrkraft Frau Edda Broekman agierten die Auszubildenden der Berufsfachschule Hauswirtschaft an ihrer Obstmeile. Dieser Stand wurde eingerichtet, um die sportlichen Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen des Landkreises   mit einer gelungenen Kombination von  Bananen, blauen und weißen Weintrauben  sowie Äpfeln ernährungsphysiologisch  zu unterstützen. Das Obst wurde gekonnt von den Auszubildenden zu so genannten Obstspießen zusammengestellt oder ganz einfach in kreativen Schnittführungen in einem kleinen Obstschälchen in kleinen und größeren Häppchen arrangiert. Beim Schneiden und Zusammenführen  von Bananen, Trauben  und  Äpfel wurden  dann erste  Gespräche über Sportergebnisse  und nächste weitere Aktionsschwerpunkte  diskutiert und dank der appetitlichen und gesunden Stärkung – nicht aber ohne sich ganz herzlich für den Einsatz der Auszubildenden zu bedanken - mit Elan in Angriff genommen.

 

 

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